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Trapeztampen
So klein und doch unverzichtbar: Trapeztampen sind ein Muss für jeden Windsurfer
Lange Arme und krampfende Muskeln müssen nicht sein. Mit Trapez und Tampen beugst du nicht nur Ermüdung vor und kannst mehr Zeit auf dem Wasser verbringen, sondern du pimpst auch die maximale Performance aus deinem Material. Richtig dichtholen und sich mit dem ganzen Körpergewicht gegen das Segel lehnen? Kein Problem. Wähle jetzt aus unserem Tampen-Sortiment aus und starte wieder richtig durch auf dem Wasser...
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Warum Trapeztampen mittelfristig unverzichtbar für dich sind
- Kraft sparen: Entlastung von Unterarmen und Händen beim Dichtholen des Segels
- Mehr Kontrolle: Dein Körpergewicht optimal nutzen, egal ob Freeride, Race oder Freestyle
- Sicherer Surfen: Reduziert Ermüdung und Schleuderstürze, besonders bei kalten Temperaturen
- Individuell anpassbar: Mit passenden Harness Lines und Trapeztypen optimal einstellen
Windsurfen kann die Unterarme und Hände stark belasten – besonders beim häufigen Dichtholen des Segels oder bei kühleren Temperaturen. Ohne Unterstützung kühlen die Hände schnell aus, die Unterarm-Muskulatur verkrampft, und die dauerhafte einseitige Belastung kann dich an deine körperlichen Grenzen bringen. Ein hochwertiges Trapez – auch Harness genannt – in Kombination mit passenden harness lines am Gabelbaum hilft, dein Körpergewicht optimal in das Segel zu bringen. So sparst du Kraft, verhinderst Ermüdung und gewinnst mehr Kontrolle beim Windsurfen – egal, ob im Freerace-, Race- oder Freeride-Bereich.
Ab wann kann man mit Trapezsurfen anfangen?
Sobald du die Grundlagen der Boardsteuerung und erste Gleit-Erfahrungen gesammelt hast, kannst du mit dem Trapezsurfen starten. Für Einsteiger empfehlen wir längere Tampen, die mehr Bewegungsfreiheit bieten. Sie erleichtern das Ein- und Aushaken und reduzieren das Risiko von Schleuderstürzen.
Auf die richtige Einstellung kommt es an
Wenn du trotz Trapez noch zu viel Druck auf der vorderen oder hinteren Hand spürst, stimmt wahrscheinlich die Position oder Länge deiner Tampen noch nicht. Grundsätzlich sollten die Befestigungspunkte etwa zwei Handbreit auseinanderliegen. Anpassungen nach vorne oder hinten am Gabelbaum helfen, den Druck optimal zu verteilen. Weitere Tipps findest du in unserem ausführlichen Blog-Beitrag: Trapeztampen richtig einstellen.
Die richtige Länge auswählen
Harnesslines werden klassischerweise in Zoll angegeben und die ideale Länge hängt von deiner Körpergröße, dem Segeltyp, der Windsurf-Disziplin und deinem Trapeztyp (Hüft- oder Sitztrapez) ab.
Längere Tampen (24"-32") eignen sich, wenn:
- du Einsteiger bist und leichter ein- und aushaken willst
- der Gabelbaum niedriger montiert ist
- du häufig Schleuderstürze hast oder Probleme beim Ausklinken
- du den Abstand der Tampen-Verschlüsse größer bevorzugst
Kürzere Tampen (18"-24") eignen sich, wenn:
- du ein Hüfttrapez nutzt und der Haken näher am Gabelbaum liegt
- du performance-orientiert surfst und direkte Kraftübertragung wünschst
- du in Wellen oder Freeride-Positionen surfst und das Segel nah am Körper hältst
- du Freeride- oder Freerace-Segel nutzt und tief ins Gleiten gehst
Befestigung am Gabelbaum
Je nach Hersteller kann die Montage unterschiedlich einfach sein. Systeme mit Klettverschluss sind praktisch, müssen aber sauber und intakt bleiben, um Sicherheit zu gewährleisten. Hochwertige Tampen mit geschlossenen Holm-Manschetten bieten eine robustere Verbindung zwischen Rigg, Gabelbaum und Trapezhaken.
Verstellbar oder fixe Länge?
Einstellbare Tampen (adjustable/variabel) bieten Flexibilität für unterschiedliche Bedingungen. Systeme mit Knoten-Verstellung sind langlebig und zuverlässig, während mechanische Klemmsysteme eventuell verschleißen können. Verstellbare Tampen sparen Zeit, ermöglichen Feinjustierungen während der Fahrt und erhöhen die Vielseitigkeit deines Equipments.
Pflege- und Wartungstipps
- Mechanische Verstellsysteme regelmäßig unter Süßwasser spülen und bewegen
- PU-Schläuche prüfen und bei Rissbildung ersetzen
- Klettverschlüsse kontrollieren
- Tampen auf Abnutzung prüfen und gegebenenfalls ersetzen
- UV-Strahlung meiden, wann immer möglich
Trapeztampen für verschiedene Windsurf-Disziplinen
Die Wahl hängt von deinem Fahrstil ab:
- Freestyle: Leichte, flexible Tampen, eher länger, für schnelle Manöver
- Wave: Eng positioniert, Hüfttrapez, stabiler Dyneema-Kern, hoher Gabelbaum für Kontrolle
- Slalom: Längere Tampen für direkte Kraftübertragung bei hoher Geschwindigkeit
- Freeride: Ausgewogene Mischung aus Komfort, Flexibilität und Kontrolle
- Race: Verstellbare Systeme für maximale Leistung und Feinjustierung während des Surfens
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