Wingsurf Boards

Inflatable & Hardboard - Unsere Auswahl an Wing Boards

Boards für Wingsurf & Foilwing

Der Traum vom Fliegen - ohne ein Surfbrett geht es nicht. In dieser Kategorie findest du unsere kleine aber feine Auswahl an Wingboards. Es ist alles dabei für schwer und leicht, Anfänger und Profi, für Bulli-Besitzer und Smart-Fahrer. Suche dir jetzt aus unserem Sortiment dein ideales Wing Board aus...

STX iFoil Wingsurf Board aufblasbar
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i-99 VOLARE 130
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Fanatic Sky Wing
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TAKUMA Wing Takuma WK 900 5,2 m²

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TAKUMA Wing Takuma WK 900 3,5 m²

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TAKUMA Wing Takuma WK 900 4,3 m²

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Wingsurfing: Der neueste Trend

Auch wenn es sich beim Wingsurfing um keine neue Erfindung handelt, sondern um eine Idee, die aus den 80er Jahren stammt und sich aber nie wirklich durchgesetzt hat, ist Wingsurfing zur Zeit voll im Trend. Wingsurfing ist äußerst interessant und garantiert unglaublich viel Spaß. Einige dieser innovativen Gleitschirme eignen sich sogar für Skate- und Snowboards und können somit auch an Land genutzt werden. Einfach den Flügel aufpumpen und über die Straße oder den Schnee cruisen. Die einzige Gefahr den Flügel an Land zu nutzen ist, dass dieser bei einem Sturz womöglich auf einem harten Untergrund viel einfacher kaputtgeht, als im Wasser. Wingsurfing sollte unbedingt einmal ausprobiert werden. Viele Surfer entdecken die neue Sportart für sich und lieben es einfach ihren Flügel zu spannen und über das Wasser zu fliegen! Bei uns kann man seinen neuen Wing ganz einfach online bestellen und bekommt ihn bis vor die Haustüre geliefert!

 

Adrenalin oder Frust? Das richtige Wing Board finden

Über Frust oder Fortschritt entscheidet das verwendete Wing Surfboard entscheidend mit. Bei zu viel Wellengang und stärkerem Wind sind lange voluminöse Boards ein Hindernis, da sie zu viel Angriffsfläche für Welle und Wind bieten und das Board unruhig laufen lassen. Hier die Kontrolle zu bewahren ist eine Herausforderung. Ein zu kurzes Foilboard erschwert allerdings den Takeoff und lässt das Equipment insgesamt kippelig und schwer steuerbar erscheinen. Auch das Shape, Bauweise, Gewicht und Ausstattung sind von Bedeutung. Daher lohnt es sich, sich gut beraten zu lassen. Wer jedoch schon etwas Übung hat, wird mit einem Foil auch kleinere Boards fahren können.

 

Wing-Boards für Einsteiger und Anfänger

Besonders lang sind Wingsurfboards alle nicht, aber als Einsteiger benötigst du ein recht breites Brett, das kippstabil ist und auch noch vor dem Abheben auf dem Wasser genug Halt gibt. Ein Board mit 6'2" - 6'6" Länge (also etwa 189 - 198 cm) und einer Breite um die 38" (96 cm) ist dafür recht gut geeignet. Idealerweise hat das Board Footpads für mehr Rutschfestigkeit, und die eine oder andere stabilisierende Finne wäre auch nicht schlecht für die Zeit, in der du noch nicht über dem Wasser schwebst. Das können angeklebte Soft-Finnen sein oder optional montierbare Seitenfinnen auf Höhe der Mitte des Bretts. Schön ist bei einer Breite von über 80 cm auch ein Tragegriff - ansonsten kannst du das Board nicht unter dem Arm transportieren und wirst immer einen Trage-Helfer benötigen, was nicht immer ganz praktisch ist. Alles klar? Dann mal los...

 

Aufblasbar oder Hardboard - Was sind die Vor- und Nachteile?

Inflatable Boards liegen im Trend und sind dank der Möglichkeit, das Heck mit Hilfe von aufgeklebten PVC-Kantenprofilen zu profilieren, besser shapebar geworden. Sie reichen von der Performance daher schon fast an herkömmliche Epoxy Sandwich Hardboards heran - aber eben nur fast. Wenn du keine Kompromisse bei Angleiten, Abheben, Steifigkeit etc. möchtest und die maximale Leistung deines Boards suchst, dann kommst du an einem Hardboard nicht vorbei. Für alle anderen, also Gelegenheits- und Freizeit-Wingsurfer, ist ein aufblasbares Board eine gute Alternative, insbesondere wenn der Gepäckraum knapp ist und nicht unbedingt eine Dachreling vorhanden ist. Dann kannst du dein Brett in Inflatable Dropstitch Bauweise nämlich auf das Format eines größeren Rucksacks zusammenlegen und ganz einfach im Kofferraum transportieren. Oder auf den Schultern, wenn du z.B. mit dem Fahrrad zum Spot fährst. Bequemer geht es nicht mehr, oder?

Für ein Inflatable spricht auch der Preis, denn diese Bauform ist in der Regel etwa 30-50 % preiswerter.

Solltest du dich für ein Hardboard entscheiden, wird dies sicherlich keine ganz preiswerte Angelegenheit. Um so wichtiger ist es deswegen, nicht am falschen Ende zu sparen und gleichzeitig ein ordentliches Wing Boardbag dazuzukaufen.

 

Wingsurfen auf dem Wind-SUP Board - eine gute Idee?

Es ist durchaus verständlich, dass du zum Ausprobieren einer neuen Sportart nicht gleich 2.000 bis 3.000 € in die Hand nehmen möchtest. Da liegt es auf der Hand, einfach erstmal nur einen Wing anzuschaffen und es auf seinem alten SUP Board zu probieren - ohne Foil. Für die ersten Schritte kann das Sinn machen, um die Grundlagen des Wing-Handlings zu erlernen. Eine Mindestanforderung an dein SUP Board ist allerdings eine Centerfinne, denn ohne diese treibst du einfach nur in Lee ab. Höhelaufen und kreuzen ist ohne Centerfinne oder Side Fins unmöglich. Auch mit Center Finne: Einen richtigen Einblick in das, was das Wingsurfen ausmacht, bekommst du damit trotzdem nicht, denn SUP Bretter sind eigentlich viel zu lang, zu träge und zu schwer. Sie kommen daher nur bei viel Wind aus dem Wasser, bieten dann aber so viel Windangriffsfläche dass der Wind darunter packen und deine Board-Steuerung stören kann. In so fern: Probiere das Wingsurfen ruhig auf deinem Wind SUP, aber schmeiß' nicht vorschnell das Handtuch, bevor du den Sport auch auf einem Foil Board mit Wing Foil ausprobiert hast. Wenn du die große Investition scheust, buch dich doch an einem Spot in einen Kurs ein oder leih dir Material! Es lohnt sich!.