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Wings
Wings & Wingfoils – Freiheit auf dem Wasser erleben
Entdecke die Welt des Wingfoilens: Leicht, schnell und unglaublich vielseitig. Unsere Wings bieten dir die perfekte Kombination aus Kontrolle, Power und Fahrspaß – egal, ob Anfänger oder Profi. Steige jetzt ein, erlebe neue Manöver und spüre, wie du über das Wasser gleitest.
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TRIBORD Frontflügel Wing Foil 1.200 cm² - WNG500 No Size
199,99 €
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Welche Wing-Größe ist die richtige?
Die passende Wing-Größe hängt im Kern von drei Faktoren ab: deinem Körpergewicht, der Windstärke und davon, ob du mit Foil fährst. Beim Wingfoilen kommst du mit deutlich kleineren Segelflächen aus als ohne Foil, da das Foil früh Auftrieb erzeugt. Die folgende Tabelle dient als realistische Orientierung für das Foilen – sie ersetzt keine Feinabstimmung, hilft aber, grobe Fehlkäufe zu vermeiden.
| Wing-Größe | 2 m² | 3 m² | 4 m² | 5 m² | 6 m² | 7 m² |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Windbereich | 30–50 kn 8 Bft 55–90 km/h | 20–40 kn 5–7 Bft 38–75 km/h | 14–30 kn 4–6 Bft 26–55 km/h | 10–24 kn 3–5 Bft 18–45 km/h | 6–20 kn 2–4 Bft 12–35 km/h | 4–16 kn 1–3 Bft 8–30 km/h |
Schwerere Fahrer, sehr große Foils oder fortgeschrittene Wingsurfer können eine Nummer größer fahren. Einsteiger profitieren hingegen meist von etwas mehr Fläche, um kontrolliert Druck aufzubauen und sauber ins Fliegen zu kommen.
Ideale Bedingungen für den Einstieg ins Wingfoilen
Der Einstieg gelingt am stressfreiesten bei konstantem Wind um etwa 4 Beaufort, glattem bis leicht kabbeligem Wasser und ausreichend Platz. Ein größeres Wing-Board mit viel Volumen (um 6'0" oder größer), ein gutmütiges Einsteiger-Foil und ein Wing um 4 m² bilden ein sehr ausgewogenes Setup. Zu viel Wind oder zu kleines Material führen gerade am Anfang schnell zu Frust.
Wing-Pflege – sinnvoller Umgang mit empfindlichem Material
Wings sind robust, aber nicht unzerstörbar. Wer sein Material pfleglich behandelt, verlängert nicht nur die Lebensdauer, sondern vermeidet auch sicherheitsrelevante Schäden. Ein paar grundlegende Punkte solltest du beachten:
- Nicht überpumpen: Wings benötigen meist weniger Druck als Kite-Leading-Edges. Häufig sind etwa 4 PSI ausreichend. Der Blick in die Herstellerangaben ist Pflicht.
- Sauber ausrollen und zusammenlegen: Achte darauf, dass sich keine Steine, Muscheln oder harten Gegenstände im Tuch befinden, die später Druckstellen verursachen.
- Strut-Verbindung öffnen: Beim Aufpumpen und Ablassen der Luft sollte die Verbindung zwischen Strut und Leading Edge geöffnet sein, um Druckspitzen zu vermeiden.
- Wing sichern: Lege den Wing so in den Wind, dass er nicht wegwehen kann, und beschwere ihn bei Bedarf.
- Tips schützen: Die Wing-Tips sollten möglichst nicht über harten Untergrund schleifen.
Welches Zubehör du wirklich brauchst
Für einen funktionierenden Einstieg ins Wingfoilen benötigst du kein überladenes Setup, sondern sinnvoll aufeinander abgestimmte Komponenten:
- Ein ausreichend großes Board für den Einstieg, z. B. um 6'2"
- Ein Foil mit moderatem Frontwing und mittellangem Mast (kein extremes High-Aspect)
- Zwei Leashes: eine Coiled-Leash für den Wing und eine Board-Leash (coiled oder straight)
- Eine Pumpe mit Manometer, idealerweise mit SUP-Bajonettanschluss
- Geeignete Schutzkleidung gegen Kälte und UV-Strahlung
Mehr brauchst du nicht. Mit dem richtigen Material und realistischen Bedingungen steht einem sauberen Einstieg ins Wingfoilen nichts im Weg.








